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	<title>Volkmar Kobelt</title>
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	<description>Gedanken und vielleicht Erinnerungen</description>
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		<title>Juristen und Logik</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Betrachten von gesetzlichen Regelungen aus praktischem Anlass finde ich: Juristen und Schreiber von Gesetzen lieben Logik z.B. in Form der Formulierung von Ausnahmen von Ausnahmen usw. Das macht das Verstehen schwierig. Philosophen und Mathematiker lieben ebenfalls, schwierig zu Verstehendes insbesondere in formalem Umkreis doch zu verstehen. Ich meine aber doch, dass die oben Genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Betrachten von gesetzlichen Regelungen aus praktischem Anlass finde ich: Juristen und Schreiber von Gesetzen lieben Logik z.B. in Form der Formulierung von Ausnahmen von Ausnahmen usw. Das macht das Verstehen schwierig. Philosophen und Mathematiker lieben ebenfalls, schwierig zu Verstehendes insbesondere in formalem Umkreis doch zu verstehen. Ich meine aber doch, dass die oben Genannten wegen der praktischen Bedeutung ihrer Texte eine andere Verpflichtung gegen&#252;ber der &#214;ffentlichkeit h&#228;tten.</p>
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		<title>Nochmal Ziegenproblem</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tüfteleien]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenproblem]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz wiederholt: Ein Kandidat f&#252;r den Gewinn eines Autos steht vor 3 geschlossenen Toren, hinter einem steht ein Auto, hinter den anderen jeweils nur eine Ziege. Ein Moderator gibt dem Kandidaten die M&#246;glichkeit, durch Zeigen auf ein Tor das Auto zu gewinnen. Das ist ausf&#252;hrlicher zu formulieren.
Vielen Formulierungen werden Schl&#252;sse &#252;ber das zweckm&#228;&#223;ige Verhalten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz wiederholt: Ein Kandidat f&#252;r den Gewinn eines Autos steht vor 3 geschlossenen Toren, hinter einem steht ein Auto, hinter den anderen jeweils nur eine Ziege. Ein Moderator gibt dem Kandidaten die M&#246;glichkeit, durch Zeigen auf ein Tor das Auto zu gewinnen. Das ist ausf&#252;hrlicher zu formulieren.</p>
<p>Vielen Formulierungen werden Schl&#252;sse &#252;ber das zweckm&#228;&#223;ige Verhalten des Kandidaten angef&#252;gt, die anscheinend nicht ber&#252;cksichtigen, dass die dem Kandidaten zur Verf&#252;gung stehenden Wahrscheinlichkeiten von dessen Kenntnisstand abh&#228;ngen. Beispiel f&#252;r solche Abh&#228;ngigkeit: Wenn ich vor einem M&#252;nzwurf beiden M&#246;glichkeiten (Wappen oder Zahl) die gleiche Wahrscheinlichkeit gebe, haben sie diese zun&#228;chst auch noch nach dem Wurf, falls die M&#252;nze von einem Gegenstand (etwa einem Tisch) f&#252;r mich verdeckt gefallen ist. Anders f&#252;r jemanden, der die M&#252;nze dann im Blickfeld hat.</p>
<p>Dementsprechend versuche ich mal, die Aufgabe etwas von hinten aufgez&#228;umt abstrakter zu formulieren, damit das &#252;blicherweise angegebene Ergebnis herauskommen kann:</p>
<p>Der Moderator zeigt dem Kandidaten die 3 Tore, k&#252;ndigt ihm an, dass er (der Kandidat) eines der Tore beliebig ausw&#228;hlen soll (der Zeiger eines Gl&#252;cksrads t&#228;te es auch) und dass er, der Moderator, dann von den beiden anderen Toren eines &#246;ffnen w&#252;rde, hinter dem sich eine Ziege befindet. Ein solches gibt es jedenfalls, der Moderator wei&#223;, wo sich das Auto befindet, der Kandidat wei&#223; das nicht, aber ist &#252;ber die sonstigen Umst&#228;nde aufgekl&#228;rt. Dann soll der Kandidat entscheiden, ob er das zun&#228;chst bezeichnete Tor oder (nach dem Moderator-Eingriff) das unge&#246;ffnete von den beiden anderen &#246;ffnen will, um m&#246;glichst das Auto dahinter zu finden (und zu gewinnen).</p>
<p>Wenn der Kandidat jedem Tor als m&#246;glichem Treffer die Wahrscheinlichkeit 1/3 gibt, so ist hinter dem vorbezeichneten Tor das Auto mit der Wahrscheinlichkeit 1/3, hinter einem der beiden anderen insgesamt mit der Wahrscheinlichkeit 2/3. Wenn der Kandidat k&#246;nnte, w&#252;rde er also sinnvollerweise die beiden anderen Tore w&#228;hlen. Darauf l&#228;uft es aber hinaus, wenn der Moderator (nach dieser Wahl) eines der beiden Tore &#246;ffnet und der Kandidat nur noch das andere zu &#246;ffnen braucht.</p>
<p>Anders gesagt: Die Entscheidungsgr&#252;nde sind so, als w&#252;rde dem Kandidaten gesagt, er m&#246;ge ein Tor oder zwei Tore w&#228;hlen, was letzteres er sinnvollerweise tun wird. Der Moderator erleichtert ihm das weitere Vorgehen, indem er von den gew&#228;hlten ein Tor mit einer Ziege &#246;ffnet. Dann kann der Kandidat hinter dem anderen nachsehen, ob er das Auto gewonnen hat.</p>
<p>So zwingend mir diese Argumente erscheinen, st&#246;rt doch vielleicht etwas die Indirektheit: Insbesondere w&#228;chst der Kenntnisstand des Kandidaten mit dem &#214;ffnen des Ziegentors durch den Moderator, andererseits hat das f&#252;r die Richtigkeit der (schon getroffenen) Entscheidung keine Bedeutung. Ich sehe hier zwei Aspekte dieser Problematik: Zum einen wird eine Wahrscheinlichkeit durch Mangel an Wissen bestimmt. Im einfachsten Fall gibt es zu einem Ereignis eine Alternative. Wenn ich dann zu den Bedingungen des Eintretens nichts weiter wei&#223;, werde ich den beiden m&#246;glichen Ereignissen jeweils die Wahrscheinlichkeit 1/2 geben. Werde aber das (faktische) Nichtwissen nicht belegen k&#246;nnen. Zum anderen spielt in der gegebenen Situation das Wissen oder eine Annahme &#252;ber das Wissen (wenn nicht sogar die Absicht) eines Anderen eine komplizierte Rolle. -</p>
<p>Nach manchen Formulierungen der Aufgabe d&#252;rfte aber dem Kandidaten z.B. nach Wahl des ersten Tors die Aufforderung des Moderators, erneut zu w&#228;hlen, unerwartet kommen und ohne dass er wei&#223;, ob diese neue Aufforderung von seiner ersten &#8220;Wahl&#8221; abh&#228;ngt. Was soll er dann schlie&#223;en? Das h&#228;ngt vielleicht vom Wetter ab. Jedenfalls sollte der Aufgabensteller bei der Bewertung der Entscheidung des Kandidaten oder der R&#228;tsel-L&#246;ser diesen nicht seinen eigenen unausgesprochenen Kenntnisstand unterstellen.</p>
<p>Wobei ich meine, dass die Aufkl&#228;rung dieser Missverst&#228;ndnisse oder Ungereimtheiten eher philosophisch als mathematisch m&#246;glich ist. -</p>
<p><a href="http://volkmar-kobelt.de/tuefteleien/ziegenproblem.html">Hier</a> eine umst&#228;ndlichere fr&#252;here Darlegung von mir.</p>
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		<title>Internetzensur</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperre]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperre]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsfreier Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorhaben der Bundesregierung zum Schutz von Kindern vor pornographischem Missbrauch  scheint in herk&#246;mmlichen Medien noch wenig Beachtung zu finden. Um den Gewinn der kommerziellen T&#228;ter zu schm&#228;lern und damit den Missbrauch zur&#252;ckzudr&#228;ngen, sollen (zun&#228;chst in technisch relativ schwacher Weise) kinderpornographische Seiten im World Wide Web (WWW) gesperrt werden. (Nicht gel&#246;scht, nur ihre Ansicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vorhaben der Bundesregierung zum Schutz von Kindern vor pornographischem Missbrauch  scheint in herk&#246;mmlichen Medien noch wenig Beachtung zu finden. Um den Gewinn der kommerziellen T&#228;ter zu schm&#228;lern und damit den Missbrauch zur&#252;ckzudr&#228;ngen, sollen (zun&#228;chst in technisch relativ schwacher Weise) kinderpornographische Seiten im World Wide Web (WWW) gesperrt werden. (Nicht gel&#246;scht, nur ihre Ansicht bei Benutzer-n&#228;heren Durchleitern, Access-Providern, verschleiert.) Auch eine gr&#246;&#223;ere Sauberkeit des WWW wird damit anscheinend angestrebt. Einzelheiten (aus kritischer Sicht) mit Verweisen auf Diskussionsbeitr&#228;ge im Netz sind von Lutz Donnerhacke auf <a href="http://netzpolitik.org/2009/hintergrundtext-kinderpornographie-internet-sperren/">http://netzpolitik.org/2009/hintergrundtext-kinderpornographie-internet-sperren/</a> zusammengetragen.</p>
<p>Welche Web-Seiten als kinderpornographisch anzusehen sind, soll das Bundeskriminalamt (BKA) entscheiden. Das BKA soll dann Listen dieser Seiten an sog. Internet-Provider schicken, die (zun&#228;chst gem&#228;&#223; &#8220;freiwilliger&#8221; Vereinbarung) diese Sperren einrichten. Die Implikationen (wie z. B. die Tendenz zur Aufhebung der Gewaltenteilung) wurden im Netz eigentlich schon hinreichend diskutiert.</p>
<p>Hier nur einige Sichten eines &#196;lteren und eigentlich weniger Politischen: Das Sperr-Vorhaben soll eines aus einer Reihe von Problemen mit den neuen Informations- und Kommunikationstechniken l&#246;sen. Als ein weiteres (solches Problem) wird schon lange die M&#246;glichkeit unkontrollierbaren Nachrichtenaustauschs &#252;ber weite Entfernungen gesehen. Einschr&#228;nkende Ma&#223;nahmen werden u. a. gern damit begr&#252;ndet, dass das Kommunikationsnetz kein rechtsfreier Raum sein darf. Das ist es aber eigentlich ja sowieso nicht: Gesetze gegen b&#246;se Taten gelten weitgehend unabh&#228;ngig von der daf&#252;r verwendeten Technik, und die Polizei hatte auch bisher schon entlang dieser Technik begr&#252;&#223;enswerte Fahndungs-Erfolge.  Als Versuch eines Gleichnisses: Bislang konnte man zu zweit im Wald spazierengehen und dort sicher vor Mith&#246;rern miteinander sprechen. Das war auch erlaubt. Ist nun der Wald ein rechtsfreier Raum, weil er nicht mit Abh&#246;rger&#228;ten durchsetzt ist?</p>
<p>Ich bin in die durch das Grundgesetz mitbestimmte Gesellschaft hineingewachsen. Dabei kamen mir gewisse Grundrechte so selbstverst&#228;ndlich vor, dass ich mich &#252;ber deren explizite Darstellung im Grundgesetz wunderte. Das tue ich jetzt nicht mehr. Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit, Pressefreiheit, &#8220;Eine Zensur findet nicht statt&#8221;: Solche Rechte wurden unter einmaligen Bedingungen von Vertretern eines hellen Aufbruchs festgeschrieben. Anscheinend gilt das inzwischen manchem als leicht &#252;berholter kindlicher Idealismus und leichthin zu ignorieren.</p>
<p>Das Internet mit den darauf aufbauenden I&amp;K-Techniken (wie Web und Mail) ist wie ein wachsendes Beh&#228;ltnis f&#252;r ein Meer aus guten und schlechten Inhalten. Das kann niemand mehr &#252;berblicken. Manche M&#228;chtige sehen sich dabei anscheinend verpflichtet und f&#228;hig, die Str&#246;me in diesem Meer zum Wohl aller zu strukturieren und zu lenken. Dabei sind die Vorteile gegen&#252;ber Verletzungen der Prinzipien des Grundgesetzes abzuw&#228;gen. Ich glaube, dass solches Vorgehen schlechthin zu weniger Zivilisation und Wohlstand f&#252;hren w&#252;rde als das strikte Einhalten der Grundrechte-Artikel. Die Obrigkeit sollte die (komplexer gewordenen) Umst&#228;nde hinnehmen wie den abh&#246;rfreien Wald und das Beste daraus machen (lassen).</p>
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		<title>Alkoholunf&#228;lle</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Artikel &#252;ber den Sinn von Geschwindigkeitsbeschr&#228;nkungen im Stra&#223;enverkehr und deren &#220;berwachung erinnert mich an einen meiner alten M&#228;ngel an Verst&#228;ndnis:
Alkohol sei eine der Hauptunfallursachen im Stra&#223;enverkehr, hei&#223;t es. Das will man anscheinend &#228;ndern. Also, nach Ma&#223;gabe anderer Unfallursachen auf dieser Betrachtungsebene: M&#252;digkeit, Drogen, mangelndes Training, Abwesenheit der Gedanken, Leichtsinn, oder was noch? den Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/02/die-ganz-schnelle-abzocke/">Artikel</a> &#252;ber den Sinn von Geschwindigkeitsbeschr&#228;nkungen im Stra&#223;enverkehr und deren &#220;berwachung erinnert mich an einen meiner alten M&#228;ngel an Verst&#228;ndnis:</p>
<p><em>Alkohol</em> sei eine der Hauptunfallursachen im <em>Stra&#223;enverkehr,</em> hei&#223;t es. Das will man anscheinend &#228;ndern. Also, nach Ma&#223;gabe anderer Unfallursachen auf dieser Betrachtungsebene: M&#252;digkeit, Drogen, mangelndes Training, Abwesenheit der Gedanken, Leichtsinn, oder was noch? den Anteil an alkoholverursachten Unf&#228;llen verringern.</p>
<p>Verwirrend ist dabei, dass als hierzu konkurrierende Ursachen &#228;u&#223;ere Umst&#228;nde oder falsches Verhalten genannt werden, z.B. &#252;berh&#246;hte Geschwindigkeit. Also: Jemand fliegt mit seinem Fahrzeug aus der Kurve, weil er zu schnell dort hineingefahren ist. Wird dann eine Alkoholisierung bei ihm festgestellt, dann wird die zun&#228;chst angenommene Ursache anscheinend durch die Alkoholisierung ersetzt. Dieser Anschein wird zumindest von dem einen oder anderen <a href="http://www.rp-online.de/public/article/auto/ratgeber/444423/Eine-Unfallursache-kommt-selten-allein.html">Bericht</a> erweckt, in dem diese Ursachen nebeneinandergestellt und addiert werden.</p>
<p>Zu dieser Logik passt auch, dass zumindest in Zeitungsberichten gelegentlich der Anschein erweckt wird, dass Alkoholisiertheit als strafversch&#228;rfend f&#252;r Unfallverursacher gewertet wird. Nat&#252;rlich kann eine Unfallverursachung als Indiz f&#252;r die Sch&#228;dlichkeit eines Alkoholspiegels genommen werden und der Strafrahmen f&#252;r diesen daraufhin voll ausgesch&#246;pft werden. Aber umgekehrt? Fr&#252;her wurde Alkoholisiertheit als mildernder Umstand f&#252;r einen Unfallverursacher angesehen. Manche scheinen jetzt ggf. eher N&#252;chternheit als mildernden Umstand anzusehen. (Tats&#228;chliche Gerichtsurteile scheinen aber sachgerechter zu sein.)</p>
<p>Alkohol als tats&#228;chliche Ursache f&#252;r ein erh&#246;htes Risiko f&#252;r T&#246;tungen bei Verkehrsunf&#228;llen wird zun&#228;chst plausibel in einer <a href="http://www.dvr.de/site.aspx?url=html/betriebe_bg/daten/unfallstatistiken143.htm">Tabelle</a> des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (nach Statistischem Bundesamt). Aber eigentlich zeigen diese Tabellen nur, dass bei Unf&#228;llen, bei denen mindestens eine Person zu Schaden gekommen ist, der relative Anteil solcher mit Todesfolge bei Alkohol-Fahrt gr&#246;&#223;er ist als im allgemeinen Fall (ohne Alkohol). &#220;ber das Risiko von Alkoholfahrten (im Vergleich zu sonstigen Fahrten und &#252;berhaupt und insbesondere bei geringer Alkoholisierung) scheint mir daraus schwer etwas zu schlie&#223;en zu sein. Da Nichtalkoholfahrten zu viel mehr Unf&#228;llen f&#252;hren, sollte dem Zur&#252;ckdr&#228;ngen von gef&#228;hrlichem Verhalten an sich und von gef&#228;hrlichen &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden vielleicht mehr Gewicht in der &#214;ffentlichkeit gegeben werden.</p>
<p>Wie jeweils auf die Urs&#228;chlichkeit der Alkoholisierung eines Beteiligten an einem Unfall geschlossen wird, scheint aus Zeitungsberichten und leicht zug&#228;nglichen Statistiken schwer erschlie&#223;bar zu sein (in Extremf&#228;llen ist ein Zusammenhang bei W&#252;rdigung der Umst&#228;nde u.U. nat&#252;rlich zu vermuten). Einzelheiten insbesondere zum Anteil dieser Ursache an allen Unf&#228;llen stehen in einem Bericht des Statistischen Bundesamts &#252;ber &#8220;<a href="http://www.dvr.de/download/US_Alkoholunfaelle_2007.pdf">Alkoholunf&#228;lle im Stra&#223;enverkehr</a>&#8220;. (Oder sollte man Korrelation sagen: Unter den Unfallbeteiligten gab es so und so viele Alkoholisierte? Naja, das allein ist nicht mal eine Korrelation.)</p>
<p>Ich w&#252;rde es richtiger finden, Risiken in ein Verh&#228;ltnis zum Nutzen (jeweils insbesondere f&#252;r die Allgemeinheit) zu setzen. Also etwa: Ist es schlimmer oder risikoreicher, nachts angetrunken kurz auf dem Parkplatz zu rangieren, als tags&#252;ber n&#252;chtern einen Ausflug &#252;ber mehrere Kilometer zu machen?</p>
<p>Nat&#252;rlich hat der Alkoholspiegel im Blut den Vorteil einer objektiveren &#220;berpr&#252;fbarkeit. Aber das Fixieren der Gesetzgebung auf das Senken der Promille-Grenze erscheint mir etwas unausgewogen. Wie eine punktuelle Schlacht einer Partei. Es scheint da einen Wettlauf der Nationen zu geben: Welche am schnellsten weitestgehende Regelungen einf&#252;hrt.</p>
<p>Zur Zeit gelten Unf&#228;lle als Alkoholunf&#228;lle, wenn ein Beteiligter mindestens 0,3 Promille hat. Bei strenger &#220;bertragung dieses Kriteriums auf eine von manchem angestrebte neue Rechtslage mit null Promille als Grenze w&#252;rde dann jeder Unfall ein Alkoholunfall sein. Mit 100 Prozent alkoholisierter Beteiligter; woraus man dann wieder erkennen w&#252;rde, wie gef&#228;hrlich das Fahren unter Alkoholeinwirkung ist.</p>
<p>Zu den Risiken f&#252;r Leib und Leben wird in manchen Darstellungen das Risiko, erwischt zu werden, als bedrohlich und Strafe rechtfertigend hinzugenommen; was als etwas zirkelhaft erscheint. Vielleicht soll hier einem (oft nachzuempfindenden) Abscheu gegen Trunkenheit Luft gemacht werden.</p>
<p>Allgemein kommen mir viele Schl&#252;sse, die &#246;ffentlich aus Daten gezogen werden, so &#228;hnlich vor, wie wenn jemand sagte: Unter den Menschen &#252;ber 62 gibt es deutlich mehr Frauen als M&#228;nner; da sieht man wieder, wie ungerecht immer noch die Frauen st&#228;rker mit Alter geschlagen sind als die M&#228;nner.</p>
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		<title>Menschenleben gegeneinander aufrechnen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Versuch, per Gesetz den Abschuss eines von Terroristen gesteuerten Passagierflugzeugs kurz vor dessen Ziel zu erm&#246;glichen, um den Tod von Unschuldigen (zus&#228;tzlich zu dem der Passagiere) zu verhindern, wurde unter anderem gesagt, dass in keinem Fall Menschenleben gegeneinander aufgerechnet oder abgewogen werden d&#252;rften. Also hier etwa die Rettung von Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Versuch, per Gesetz den Abschuss eines von Terroristen gesteuerten Passagierflugzeugs kurz vor dessen Ziel zu erm&#246;glichen, um den Tod von Unschuldigen (zus&#228;tzlich zu dem der Passagiere) zu verhindern, wurde unter anderem gesagt, dass in keinem Fall Menschenleben gegeneinander aufgerechnet oder abgewogen werden d&#252;rften. Also hier etwa die Rettung von Menschen in einem Hochhaus (oder einem Stadion) gegen die Verk&#252;rzung um Sekunden bis Minuten der Rest-Lebenszeit der Flugzeug-Passagiere. Dar&#252;ber ist nicht zu verf&#252;gen.</p>
<p>Das erinnert mich an die (konstruierte aber m&#246;gliche) Situation, von der ich einmal geh&#246;rt habe: Ein Diensthabender in einem Stellwerk an einem Ablaufberg zum Sortieren von Eisenbahnwagen sieht Kinder einer Schulklasse auf dem Gleis, auf dem ein rollender Wagen weiterrollen soll. Er hat aber noch die M&#246;glichkeit, eine Weiche so zu stellen, dass der Wagen auf ein anderes Gleis geleitet wird. Dort aber entdeckt er einen arbeitenden alten Mann. Darf er die Weiche stellen, weil er den Mann f&#252;r nicht so wichtig h&#228;lt wie die Kinder-Gruppe? Die Antwort w&#228;re wohl: Nein, die Hand vom Hebel lassen! Aber ich w&#252;sste wohl, was ich impulsiv vermutlich t&#228;te. &#8211; Wenn man nun mal nicht ber&#252;cksichtigt, welche Vorstellungen da im Einzelnen hineinspielen (wie vielleicht die Hoffnung, dass der Alte eher als die ganze Gruppe noch rechtzeitig etwas merkt): Mal angenommen, nach der Tat w&#228;re immer noch etwas Zeit, den Fehler zu bemerken und zu korrigieren: Dann d&#252;rfte man aber nach dem Prinzip, dass der Hebel nun mal so steht wie er steht und man da nichts zu entscheiden hat, ihn auch nicht mehr zur&#252;cklegen. Oder vielleicht doch, da  man nicht neu Menschenleben gegeneinander abw&#228;gt, sondern nur einen Fehler korrigiert?</p>
<p>Das betrifft wohl die Frage, inwieweit (in der in Rede stehenden Situation) der Unterschied zwischen einem technischen Handeln und dem Unterlassen dieses Handelns allein zu verschiedenen Bewertungen einer damit verbundenen Entscheidung f&#252;hren kann. Also im Fall des von Terroristen gesteuerten Flugzeugs: Angenommen, dass das Flugzeug infolge einer St&#246;rung in einer Minute abzust&#252;rzen droht, aber eine Hilfe vom Boden aus die Ausf&#252;hrung des terroristischen Vorhabens doch noch erm&#246;glichen k&#246;nnte, so dass die Passagiere wenige Minuten l&#228;nger zu leben h&#228;tten bis um Erreichen des Ziels der Terroristen. Ist dann dieses Beheben geboten? Falls nicht, wird dann hier wie im obigen einfachen Beispiel die moralische Bewertung vom technischen Aufwand abh&#228;ngig gemacht, der mit der Entscheidung verbunden ist. Das &#8220;Aktivere&#8221; ist jeweils verboten?</p>
<p>Die Maxime f&#252;r eine Situation, in der jede Entscheidung mit einem Verlust von Leben unschuldiger Menschen verbunden w&#228;re, ist dann anscheinend: Die Handlung zu w&#228;hlen, die den kleinsten Aufwand  kostet. -</p>
<p>Eigentlich hatte ich die Abschuss-Problematik nur als Aufh&#228;nger zur schnellen Darbietung einer Einzel-Frage nutzen wollen. Kann mir nun aber nicht verkneifen, die Beachtung einer gerade per Suchmaschine gefundenen Arbeit zu empfehlen, in der wesentliche weitere Aspekte dazu detailliert dargeboten werden: <a href="http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-4529/diss_dessauer.pdf">http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-4529/diss_dessauer.pdf</a></p>
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		<title>Weitermachen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So ein Blog ist anscheinend doch weniger dazu geeignet, ab und zu mal etwas Abgeschlossenes mitzuteilen. Also muss man sich eher darauf einstellen, sich in sp&#228;teren Beitr&#228;gen auf Erg&#228;nzungen einzulassen. Ein heilsamer Zwang zur Unbefangenheit? Eintr&#228;ge wie im Tagebuch zu schreiben?
Die &#8220;blogosphere&#8221; muss ich wohl noch ein wenig erkunden. Bisher bin ich insbesondere auf einzelne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Blog ist anscheinend doch weniger dazu geeignet, ab und zu mal etwas Abgeschlossenes mitzuteilen. Also muss man sich eher darauf einstellen, sich in sp&#228;teren Beitr&#228;gen auf Erg&#228;nzungen einzulassen. Ein heilsamer Zwang zur Unbefangenheit? Eintr&#228;ge wie im Tagebuch zu schreiben?</p>
<p>Die &#8220;blogosphere&#8221; muss ich wohl noch ein wenig erkunden. Bisher bin ich insbesondere auf einzelne interessante Blogs, auch von prominenteren Leuten, gesto&#223;en, die kaum Kommentare und Verweise auf sich ziehen und dann auch seltener fortgesetzt werden.</p>
<p>Diese Erfahrung steht etwas im Gegensatz zu der mit den Usenet News,  mit denen ich schon fr&#252;h technisch zu tun hatte: Dort k&#246;nnen sich zu einem Thema schnell verzweigte (unzensierte) Diskussionen vieler gleichberechtigter Teilnehmer ergeben. Dieses System scheint aber seinen H&#246;hepunkt &#252;berschritten zu haben; in vielen Diskussionsgruppen hat anscheinend die Beteiligung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Das kann man nat&#252;rlich insbesondere auf die konkurrierenden M&#246;glichkeiten in dem (sp&#228;ter entstandenen) World Wide Web zur&#252;ckf&#252;hren, insbesondere auf Foren und Blogs.</p>
<p>Zu dieser  Vermutung steht aber meine obige Beobachtung (mangelnder Kommentare und Verweise) insofern in Widerspruch, als manche Blogs anscheinend die genannten Diskussionen kaum ersetzen k&#246;nnen, also nicht wirklich zur Abwanderung von den News-Diskussionen f&#252;hren sollten. Eine Teil-Erkl&#228;rung w&#228;re vielleicht, dass ein Blog (in der Regel) in der Verantwortung eines Einzelnen ist und einen zusammenh&#228;ngenden Eindruck von dessen Ansichten geben kann, im Gegensatz zu einer Newsgroup. Das hat mich ja hier auch gereizt. Oder ich habe mich eben in das Umfeld noch nicht richtig hineingefunden und noch nicht so viele kommunikativere interessante Blogs gefunden.</p>
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		<title>Neuartiger Rundfunk</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 20:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meinem Blog-Start in dieser Zeit der Finanz-Turbulenzen ein Steckenpferd von einem Nebenschauplatz: Rundfunkgeb&#252;hren f&#252;r Ger&#228;te am Internet. Computer, mit denen Kommunikation &#252;ber das Internet m&#246;glich ist, werden im Rundfunkgeb&#252;hrenstaatsvertrag zu den &#8220;neuartigen Rundfunkempfangsger&#228;ten&#8221; gerechnet, wie der Leser sich dort zusammenreimen kann. Eine Definition des Begriffs scheint schwer zu finden zu sein. &#220;ber diese eigenartige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem Blog-Start in dieser Zeit der Finanz-Turbulenzen ein Steckenpferd von einem Nebenschauplatz: Rundfunkgeb&#252;hren f&#252;r Ger&#228;te am Internet. Computer, mit denen Kommunikation &#252;ber das Internet m&#246;glich ist, werden im <a href="http://hh.juris.de/hh/RdFunkGebStVtr_HA_rahmen.htm">Rundfunkgeb&#252;hrenstaatsvertrag</a> zu den &#8220;neuartigen Rundfunkempfangsger&#228;ten&#8221; gerechnet, wie der Leser sich dort zusammenreimen kann. Eine Definition des Begriffs scheint schwer zu finden zu sein. &#220;ber diese eigenartige Begrifflichkeit habe ich aus technischer Sicht etwas in &#8220;<a href="http://volkmar-kobelt.de/politik/pcrundfunk.html">Rundfunkgeb&#252;hren f&#252;r PCs?</a>&#8221; zusammengetragen.</p>
<p>Zum Begriff gibt es Verwunderliches auch z. B. im <a href="http://www.lfm-nrw.de/recht/landesmediengesetz/">Landesmediengesetz NRW</a>; jedenfalls scheinen auf erste Sicht dort enthaltene Definitionen nicht zu offiziellen Annahmen &#252;ber &#8220;neuartige Rundfunkger&#228;te&#8221; zu passen: Unter Â§3 Begriffsbestimmungen steht:</p>
<p>(1) Im Sinne dieses Gesetzes ist<br />
1.<br />
Rundfunk die f&#252;r die Allgemeinheit bestimmte Veranstaltung und Verbreitung von Darbietungen aller Art in Wort, in Ton und in Bild unter Benutzung elektromagnetischer Schwingungen ohne Verbindungsleitung oder l&#228;ngs oder mittels eines Leiters. Der Begriff schlie&#223;t Darbietungen ein, die verschl&#252;sselt verbreitet werden oder gegen besonderes Entgelt empfangbar sind,</p>
<p>Unter Â§4 Grunds&#228;tze:</p>
<p>(1) Wer Rundfunk veranstalten will, bedarf einer Zulassung durch die Landesanstalt f&#252;r Medien (LfM).</p>
<p>Die Technik des World Wide Web ist die gleiche f&#252;r alle Anbieter. Wenn man sie also zur Rundfunktechnik rechnen w&#252;rde, bed&#252;rfte jeder Anbieter, also jeder, der Seiten ins Web stellt (oder jedenfalls m&#246;gliche &#8220;f&#252;r die Allgemeinheit bestimmte Veranstaltung und Verbreitung von Darbietungen&#8221;), einer Zulassung durch die LfM. Das erinnert an Berichte etwa &#252;ber Verh&#228;ltnisse in China, wie sie bei uns ja eigentlich verp&#246;nt sind.</p>
<p>Ich finde, solche massiven Konfusionen k&#246;nnen nur beseitigt werden, indem zuerst das Wesen und die Aufgaben des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks ganz unabh&#228;ngig von verwendeten Techniken definiert werden.</p>
<p>Wichtiger als die Abseitigkeit von Begriffen erscheint mir aber nun, dass Ger&#228;te, die &#252;berwiegend nicht zum Rundfunk-&#8221;Empfang&#8221; verwendet werden, zur Finanzierung des Rundfunks mit Geb&#252;hren belegt werden; Ger&#228;te, die sonst insbesondere zur Kommunikation benutzt werden, die in unserem politischen System eigentlich frei sein sollte. Eine Begr&#252;ndung (an die ich mich erinnere), dass das viele Leute gar nicht trifft, und dass die Geb&#252;hren gering seien (besonders f&#252;r die betroffenen Gewerblichen, die aber diese Ger&#228;te sicher fast ausschlie&#223;lich f&#252;r anderes verwenden), kommt mir vor, als wollte jemand eine private Zollstation an einer &#246;ffentlichen Stra&#223;e rechtfertigen mit dem Argument, er erhebe ja nur ganz geringe Geb&#252;hren. -</p>
<p>Beitr&#228;ge zum Thema findet man einige im Web; hier mehr zuf&#228;llig:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuartige_Rundfunkempfangsger&#228;te">&#8220;Neuartige Rundfunkger&#228;te&#8221;</a> in Wikipedia</p>
<p><del>Zum Gerichtsurteil <a href="http://www.justiz.rlp.de/justiz/sub/a6f/a6f4038a-fafd-6b11-33e2-dc6169740b3c,,,fff70d73-d8a9-51fc-889b-3bb63b81ce4a.htm">Verwaltungsgericht Koblenz</a> .</del> (Gericht kann nat&#252;rlich nur das Gesetz auslegen, nicht &#228;ndern.)</p>
<p>Die Ger&#228;te-Abh&#228;ngigkeit der Geb&#252;ren f&#252;r Rundfunk und Fernsehen wird auch von Politikern in Frage gestellt:<br />
<a href="http://www.christoph-waitz.de/Rundfunk-und-Fernsehen/6263c1069/index.html">Christoph Waitz</a><br />
(Als Bundespolitiker wohl nicht unmittelbar zust&#228;ndig. Obwohl anscheinend keine kulturellen Landes-Besonderheiten in die geltenden Regelungen eingehen.)</p>
<p><a href="http://www.pc-gebuehr.de/aktuelles2008.html">Aktuelle Hinweise</a>.</p>
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